Über mich
Annette Mägerle

Meine Erfahrungen

Mein Name ist Annette Mägerle. Meine Geschichte hat Hochs und Tiefs wie bei jedem. Die vielfältigen Erfahrungen haben mir gezeigt: nur wenn Körper, Seele und Geist in Einklang sind, können wir unser Bestes geben. Dann ist unser Wohlbefinden hoch und alles was wir anpacken, gelingt besser und macht mehr Freude.

Mein bisheriger Lebensweg und die damit verbundenen Erfahrungen sind eine wunderbare Basis für meine Tätigkeit als Hypnose-Therapeutin. Ich kenne sowohl die Herausforderungen von stressigen Arbeitssituationen, Verlusten, fehlender Motivation, Verletzungen oder auch die Anforderungen um höchste sportliche Leistungen zu erbringen.

Mein Weg

Breite Berufserfahrungen

Nach dem Studium der Betriebswirtschaft habe ich bei einer internationalen Tätigkeit die Welt kennen gelernt. Der erste Job hat mich mit fremden Kulturen in Kontakt gebracht und meinen Horizont der “Schweizer Geborgenheit” deutlich erweitert. Danach hat mich meine berufliche Tätigkeit über die Unternehmensberatung zu verschiedenen Führungsfunktionen in Grossunternehmen geführt.

Nach einigen herausfordernden Jahren in diesen Jobs habe ich mich am Abend immer mehr gefragt, was wohl meine Wertschöpfung während des Tages war, habe mir die Sinnfrage gestellt und meine Motivation war an einem Tiefpunkt. Der nächste Schritt war deshalb der Wechsel in ein kleines Unternehmen mit umfassendem Aufgabenbereich. Seit fast 20 Jahren führe ich nun ein IT KMU, arbeite mit einem motivierten, jungen Team zusammen und habe ein sehr selbstbestimmtes Berufsleben. Der Start in diesem Unternehmen war steinig und die Anfangszeit hart. Ich kenne die Herausforderungen von Unternehmern bestens.

Sport und Freizeit

Als Bewegungsmensch war für mich Sport in der Freizeit immer eine willkommene Abwechslung zum Berufsalltag. Viele Jahre war Bergsteigen meine Leidenschaft. Mehrere Knieverletzungen haben mich nicht davon abgehalten weiterhin auf Berge zu steigen, Ski- und Snowboard Touren zu unternehmen. Bis ich mir eine Knieverletzung zugezogen habe, die den Bergsport verunmöglicht hat. Die Ärzte haben prognostiziert, dass ich in Kürze ein künstliches Kniegelenk brauchen werde, und das im Alter von gut 30 Jahren.

Da habe ich mich erstmals für meinen Körper und meine Gesundheit interessiert. Dank konsequentem Training kann ich bis heute ein Leben ohne grosse Einschränkungen, ohne künstliches Kniegelenk und mit wenig Schmerzen führen. Mein sportliches Interesse hat sich gezwungenermassen geändert. Seit einigen Jahren bin ich vom Golfsport begeistert, von der Kombination von hohen mentalen und körperlichen Anforderungen, die es insbesondere bei Wettkämpfen gibt.

Seit meiner Jugend ist Sport eine Leidenschaft von mir und die Themenbereiche Gesundheit, Fitness sowie Wohlbefinden im allgemeinen beschäftigen mich andauernd. Mit den Jahren habe ich einen Weg gefunden mein Wohlbefinden trotz Verletzungen zu optimieren. Ich achte auf bewusste Ernährung (wobei Genuss auch sein muss), regelmässige sportliche Aktivität, bereichernde soziale Kontakte und ein möglichst stressfreies Leben. Bei meinem von viel Aktivität geprägten Leben ist Hypnose ein Anker für mich geworden um regelmässig in die Ruhe zu kommen.

Therapie-Ausbildung und Tätigkeit

Zur Nebentätigkeit als Therapeutin bin gelangt nachdem ich mich einer Operation am Fuss unterziehen musste. Um mehr über das Thema “Fuss” zu erfahren, habe ich beschlossen eine Ausbildung zur Fussreflexzonen Therapeutin zu absolvieren. Schnell hat mich diese neue Welt begeistert und ich habe nach dem Abschluss der Fussreflexzonen Massage mein Wissen mit der Ausbildung der medizinischen Grundlagen vertieft.

Ich hatte nun gute Kenntnisse von anatomischen Prozessen, doch während der Kurse wurde immer wieder erwähnt wie wichtig mentale Stärke ist und wie wenig das Gehirn erforscht ist. Das hat mein Interesse geweckt und mich veranlasst eine Ausbildung zur Hypnose Therapeutin zu absolvieren. Diese Ausbildung war etwas vom Besten, was ich in meinem Leben gemacht habe. Es ist unglaublich wie viel mit dem Instrument der Hypnose bewirkt werden kann, nicht nur bei anderen, sondern auch bei sich selbst.

Mit Hypnose kann ich bei vielen Problemstellungen schnell und nachhaltig helfen, und dabei auf meinen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen. Gerne unterstütze ich bei der individuellen persönlichen Herausforderung.

Die Krankheit

Mit knapp 60 Jahren habe ich erst richtig erfahren wie wichtig Gesundheit ist!

Bei einem Thailand Aufenthalt bin ich eines morgens mit geschwollenem, schmerzendem Knie und stechender Schulter aufgewacht. Ich habe am Vortag ein heftiges Kettlebell-Training absolviert, war in top fittem Zustand, und konnte nicht erklären weshalb mein Körper so reagiert. Die Schmerzen waren wirklich heftig und beim Arzt habe ich intravenöse Schmerzmittel erhalten. Es ist keine Besserung eingetreten und in der folgenden Nacht habe ich im Bett nur noch “gewinselt”, so stark waren die Schmerzen mittlerweile.

Am nächsten Tag wurde ich gleich ins Bangkok Phuket Hospital gebracht und wurde da innerhalb einer Stunde vom besten Spezialisten untersucht. Der Arzt hat das stark aufgeschwollene Knie punktiert und hat dabei schon den Verdacht auf eine bakterielle Infektion geäussert. In zwei Tagen waren die vollständigen Testresultate bereit und bis zu diesem Folgetermin wurde ich mit starken Schmerzmitteln und Antibiotika nach Hause geschickt.

Die zwei Tage mit viel Schmerzen, schlaflosen Nächten und Ungewissheit waren endlos. Mittlerweile konnte ich mich kaum mehr bewegen und ich hatte das Gefühl, dass ich von innen “aufgefressen” wurde.

Beim nächsten Termin hat mir der Arzt erklärt, dass ich eine Streptokokken Infektion mit septischer Arthritis in Knie und Schulter habe. Um eine weitere Ausbreitung der Bakterien zu verhindern, wurde ich an diesem Freitagabend von 20 bis 24 Uhr von zwei Ärzten operiert. Bei einer Gelenkspülung wurden die Bakterien, die sich stark ausgebreitet und in die Gelenke gefressen haben, soweit wie möglich manuell entfernt. Gleichzeitig wurde eine intravenöse Antibiotika Therapie gestartet um die Bakterien und die Entzündung bekämpfen.

Entzündungen können im Blut gemessen werden. Der CPR-Wert, der Entzündungen misst, sollte bei einem gesunden Menschen unter 1 sein. Ist der Wert über 5 ist etwas nicht in Ordnung. Ich hatte bei der Operation einen CPR-Wert von 221. Auch nach der Operation hat mein Körper gegen die Bakterien gekämpft, entsprechend mies habe ich mich gefühlt, und zwischendurch habe ich auch mein Leben vorbeiziehen sehen. Ich konnte nur hoffen dass die Antibiotikatherapie wirkt.

Die Erleichterung war gross als die Immunologin, die mich behandelt hat, informiert hat dass die Antibiotika gut wirken. Nach 3 Tagen habe ich mich schon etwas besser gefühlt und ich konnte das Spital verlassen.

Gesund war ich aber noch lange nicht, ich hatte noch einen langen Weg vor mir. Eine Woche nach der Operation und täglicher Antibiotika Infusion war der CPR-Wert immer noch auf 114. Ich konnte mich mit Stöcken wieder bewegen und habe von den Ärzten die Erlaubnis zur Heimreise erhalten.

In der Schweiz wurde ich weiter behandelt. Ich musste über 3 Monate starke Antibiotika nehmen um sicher zu gehen, dass wirklich alle Bakterien eliminiert werden. Ich habe alles mögliche unternommen um meinen Körper so zu unterstützen, dass die Therapie so lange ohne grössere Beschädigungen durchgeführt werden kann. Schwierig war für mich als Bewegungsmensch auch, dass mein Knie praktisch funktionsunfähig war. Ich musste wieder laufen lernen und hatte einen langen Weg mit Physiotherapie und konsequentem Training zurück in mein “normales” und aktives Leben.

Ich bin überzeugt, dass für das “Überleben” dieser Infektion und für eine gute und schnelle Genesung die mentale Arbeit entscheidend mitgeholfen hat. Dank meiner Erfahrungen hatte ich ein breites Instrumentarium zur Auswahl, von mentaler Vorbereitung auf die Operation, positivem Visualisieren oder Selbsthypnose. Am meisten geholfen hat mir in den langen schmerzhaften Nächten Selbstgespräche und Frequenz-Musik.

Mentale Begleitung von Krankheit, Operationen oder Unfallfolgen kann den Verlauf wesentlich zum Positiven beeinflussen. Die Methoden sind einfach und können von jedem, der sich in so einer Situation befindet, angewendet werden! Die Vermittlung und das Training dieser Kenntnisse ist der zweite Schwerpunkt meiner Tätigkeit.

Übrigens: ich hatte zwar viel Pech so eine Infektion “einzufangen”, aber auch sehr viel Glück dass ein Arzt richtig reagiert hat und ich eine super professionelle Behandlung erhalten habe. Die Pflege im Spital war sehr gut und die Ärzte in Thailand haben mehr überzeugt als die Folgebehandlung in der Schweiz.

Mein Blog

In meinem Blog berichte ich über diverse Inhalte zum Thema “Lebens- und Selbst-Optimierung”. Vielleicht ist auch für Dich eine Inspiration mit dabei!

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